Im Hafen

Das helle Schlagen der Seile gegen die Masten, dumpfes Tuckern von Bootsmotoren, das hohe Kreischen der Möwen: Das alles hört man bei offenem Fenster im Majuwi. So richtig Meer und Hafen eben.

Im Winter sieht man hier nur ein paar Fischkutter, im Sommer knattern die Segel, und die Sportschiffe legen im Yachthafen an. Der Ryck bietet einen geschützten Liegeplatz. Vom majuwi aus hat man einen guten Blick auf die Marina mit den die Booten und dem Treiben an Bord.

Wieck und Eldena

Auf der Wieck

Wusstest du, dass der Name Wieck vom lateinischen Wort vicus „das Dorf“ herrührt? Wären die Einwohner hier so einfallslos wie die Lübecker oder Rostocker gewesen, die ihre Küstenvororte (Travemünde bzw. Warnemünde) einfach nach ihrer Lage an einer Flussmündung benannt haben, dann hieße Wieck heute „Ryckmünde“ – oder „Hildamünde“, denn noch früher hieß der Ryck Hilda.

Klosterluft und Greifswalds Wurzeln

Es ist gerade mal 10 Minuten Fußweg vom Majuwi entfernt, und auf dem Rückweg kommen wir an einem Eiscafé vorbei: Ein guter Grund, ein bisschen in die Geschichte des Klosters Eldena einzutauchen. Die Klosterruine markiert den Ort, an dem Greifswalds Wurzeln liegen. Geht man den Yachtweg hinunter bis zum Eingang des öffentlichen Strandbads, gelangt man an diesem entlang direkt zur Ruine.

Im Hafen

Das helle Schlagen der Seile gegen die Masten, dumpfes Tuckern von Bootsmotoren, das hohe Kreischen der Möwen: Das alles hört man bei offenem Fenster im Majuwi. So richtig Meer und Hafen eben.

Im Winter sieht man hier nur ein paar Fischkutter, im Sommer knattern die Segel, und die Sportschiffe legen im Yachthafen an. Der Ryck bietet einen geschützten Liegeplatz. Vom majuwi aus hat man einen guten Blick auf die Marina mit den die Booten und dem Treiben an Bord.

Wieck und Eldena

Auf der Wieck

Wusstest du, dass der Name Wieck vom lateinischen Wort vicus „das Dorf“ herrührt? Wären die Einwohner hier so einfallslos wie die Lübecker oder Rostocker gewesen, die ihre Küstenvororte (Travemünde bzw. Warnemünde) einfach nach ihrer Lage an einer Flussmündung benannt haben, dann hieße Wieck heute „Ryckmünde“ – oder „Hildamünde“, denn noch früher hieß der Ryck Hilda.

Klosterluft und Greifswalds Wurzeln

Es ist gerade mal 10 Minuten Fußweg vom Majuwi entfernt, und auf dem Rückweg kommen wir an einem Eiscafé vorbei: Ein guter Grund, ein bisschen in die Geschichte des Klosters Eldena einzutauchen. Die Klosterruine markiert den Ort, an dem Greifswalds Wurzeln liegen. Geht man den Yachtweg hinunter bis zum Eingang des öffentlichen Strandbads, gelangt man an diesem entlang direkt zur Ruine.

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